Was ist Bioresonanz?

Bioresonanz ist ein, auf biophysikalischen Grundlagen basierendes Diagnose- und Therapieverfahren. Ähnlich wie in der Akupunktur wird der energetische Zustand des Körpers erfasst und therapeutisch auf diesen Einfluss genommen.

Leben bedeutet Energie…

Jede Form von Materie besteht aus Energie und strahlt diese auch ab. Dabei handelt es sich um sehr schwache elektrische Ströme unterhalb unserer Empfindungsgrenze. Im menschlichen Körper sind neben gesunden / physiologischen auch krankmachende / pathologische elektromagnetische Frequenzmuster wirksam. In der Bioresonanz werden diese erfasst und dadurch belastende Einflüsse auf den Körper (z. B.: Störfelder, umweltbedingte Krankheiten, Allergien und Unverträglichkeiten,…) diagnostiziert.

Aktivierung körpereigener Regulationsmechanismen

Bioresonanz - Leben ist Energie

Bei der Therapie werden störende Frequenzmuster in therapeutisch wirksame Frequenzmuster umgewandelt und dem Patienten zugeführt. Dadurch werden die belastenden, krankmachenden Frequenzmuster reduziert und damit Störfaktoren beseitigt. Die Selbstheilungskräfte werden wieder aktiviert.

Anwendungsgebiete der Bioresonanzbehandlung:

  • Akute und chronische allergische Behandlungen wie Hautausschläge, Asthma und Heuschnupfen
  • Neurodermitis
  • Akute und chronische Entzündungen wie z.B. der Magenschleimhaut, des Dünn- und Dickdarmes
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Migräne / Schmerzzustände aller Art
  • Verletzungen / Narbenstörfelder
  • Gewichtsreduktion bei Übergewicht
  • Raucherentwöhnung

BioresonanzsitzungDa die Bioresonanztherapie absolut schmerzfrei ist, hat sie sich auch bei Kindern sehr gut bewährt.

 

Die Bioresonanz-Schröpftherapie:

Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren. Das erste, historisch gut belegbare Zeugnis ärztlicher Schröpftätigkeit, findet man auf Arztsiegeln, die ca. 3300 v. Chr. in Mesopotamien angefertigt worden sind. Ähnliche Siegel benutzte man später in Griechenland. Der Schröpfkopf galt dort als Emblem des Arztes, ein Zeichen dafür, wie bedeutend diese Therapieform war.

Wie funktioniert das Schröpfen?

Am  Rücken eines Kranken findet man häufig schmerzhafte Areale. Nach längerem Bestehen ändert sich an diesen Stellen auch die bindegewebige Struktur unter der Haut, sie wird „verquollen“. Solche Veränderungen treten nicht nur bei Patienten mit Rückenleiden auf, sondern auch bei Erkrankungen der inneren Organe. Dies liegt daran, dass jedem inneren Organ eine Reflexzone auf der Hautoberfläche zugeordnet ist, die durch die gleichen Nervenstämme versorgt wird. Dadurch ist es möglich, erkrankte Organe im Körperinneren durch Stimulation der entsprechenden Region an der Hautoberfläche direkt anzuregen (Reflexbogen).

Beim Schröpfen wird an den schmerzhaften Stellen am Rücken des Patienten eine evakuierte Glasglocke aufgesetzt. Dadurch wird im gesamten, mit der Schröpfstelle verbundenen Regelkreis, das Zirkulieren der Flüssigkeiten Blut und Lymphe angeregt: im Bereich der Schröpfzone selbst und im Zielgebiet, dem inneren Organ. Die Selbstheilung wird aktiviert.

Beim blutigen Schröpfen wird die Haut zuvor oberflächlich mit einer sterilen Lanzette geritzt und anschließend die Glasglocke aufgesetzt. Dadurch wird es möglich, verschlacktes Blut und „gestockte“ Gewebsflüssigkeit nach außen abzuleiten, was häufig sofort eine Schmerzerleichterung bringt.

„Wo die Natur einen Schmerz erzeugt hat, da hat sie schädliche Stoffe angehäuft. Ist die Natur nicht imstande, diese selbst auszuleeren, so muss der Arzt an dieser Stelle eine künstliche Öffnung machen um ihr zu Hilfe zu eilen.“

Paracelsus (1493-1541)

Wann wird geschröpft?

Herkömmliche Schröpfbehandlungen werden bei einer Vielzahl von Beschwerden wie Rheuma, Migräne, Bandscheibenproblemen, Hexenschuss oder bei Gelosen (muskulären Verhärtungen) angewandt.

Durch die Kombination mit der Bicom – Bioresonanzmethode wird der normale Therapieeffekt nochmals deutlich intensiviert. Besonders wertvoll ist die ausgeprägte Entgiftungswirkung auf die inneren Organe, die in der Therapie der meisten chronischen Erkrankungen sehr hilfreich ist.

Schröpftherapie