Was bedeutet Komplementäronkologie?

Komplementäronkologie bedeutet den zusätzlichen Einsatz naturheilkundlicher Therapien zu den schulmedizinischen Standardtherapien bei der Behandlung von Krebserkrankungen. (Komplementär steht für „ergänzend“, ganz im Unterschied zu „alternativen“ Therapien, die eine schulmedizinische Behandlung ablehnen.)

Es gibt natürlich Wechselwirkungen zwischen den naturheilkundlichen Therapien und den schulmedizinischen Therapien. Daher ist die richtige zeitliche Abstimmung der verschiedenen Anwendungen von großer Wichtigkeit und die Voraussetzung dafür, eine optimale Wirkung im Kampf gegen den Krebs zu erzielen.

 

Ziele und Erfolge der Komplementäronkologie:

  • Linderung von Krankheitssymptomen
  • Milderung von Nebenwirkungen der klinischen Therapie (Op, Chemotherapie, Strahlentherapie, Hormontherapie, etc.)
  • Beschleunigung der Rehabilitation nach der klinischen Therapie
  • Beeinflussung der Immunfunktionen mit Verbesserung Ihrer Befindlichkeit und Lebensqualität
  • Absicherung des Therapieerfolges nach Operation, Chemo- oder Strahlentherapie

 

4 Säulen der komplementäronkologischen Behandlung:

  • orthomolekulare Nährstofftherapie: 
    • erweiterte Labor – Diagnostik
    • Antioxidative Therapie
    • gezielte Substitution von Mikronährstoffen
    • Infusionstherapien

Bildergebnis für orthomolekulare medizin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Immunmodulierende Therapien:
    • Systemische Enzymtherapie
    • Misteltherapie
    • Mikrobiologische Therapie
    • Eigenbluttherapie

Bildergebnis für immuntherapie

  • Pflanzenheilkunde (unterstützende Phytotherapie):
    in Form von Teemischungen, Tabletten, Tropfen, Salben und Cremen, Bädern, usw.

 

  • Regulationsmedizin, energetische Therapien:
    Anregung der Selbstheilungskräfte des Körpers (mehr dazu…)

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